Zuständigkeiten


Mitglied im Wirtschaftsausschuss. Wissenschaftspolitischer Sprecher.


 

Kontakt

Düsternbrooker Weg 70
24105 Kiel
Telefon: 0431/988-1611

E-Mail: Thoroe@linke.ltsh.de

 

Zur Zeit wird gefiltert nach: Soziales+Armut

Björn Thoroe

Björn Thoroe, geboren am 9. Oktober 1984, ist wirtschaftspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Schleswig-Holsteinischen Landtag. Er ist nach der Neuauszählung der Stimmen im umstrittenen Wahlbezirk Husum III am 22. Januar 2010 in den Landtag nachgerückt und wurde am 29. Januar vereidigt.

 

Politische Ziele

Im Landtag ist es mir ein wichtiges Anliegen, mich insbesondere für Rüstungskonversion einzusetzen. Noch immer gibt es viele Firmen aus der Rüstungsbranche in Schleswig-Holstein und besonders in Kiel, die ihr Geld mit dem Verkauf von Waffen und Waffentechnologie verdienen. Ich möchte mich dafür einsetzen, dass diese Firmen mit Unterstützung des Landes Schleswig-Holstein ihre Produktion schrittweise auf zivile Technologie, z.B aus dem Umweltsektor, umstellen werden.
Außerdem möchte ich mich für eine andere Hochschulpolitik engagieren. Bildung an den Universitäten und Fachhochschulen darf nicht nur an den Verwertungsinteressen der Wirtschaft ausgerichtet sein, es muss nach wie vor möglich sein, sich auch kritisch mit den Lehrinhalten auseinanderzusetzen. Zudem gehören die Bachelor- und Masterabschlüsse auf den Prüfstand, da viele Studenten über die massive Belastung in ihrem Studium klagen. Es kann nicht sein, dass manche Bachelorstudenten locker 40 Stunden in der Woche für ihr Studium aufbringen und für einen Nebenjob und insbesondere für Freizeit keine Zeit mehr übrig bleibt.

 

Björn Thoroe - Pressemeldungen
5. April 2012 Pressemeldungen/Björn Thoroe/Soziales+Armut

Eintrittspreise auf der Kieler Woche: Irgendwann muss der Kommerz auch mal ein Ende haben.

Der Kieler LINKEN Landtagsabgeordnete Björn Thoroe und der Kieler Ratsherr Stefan Rudau kündigen Widerstand gegen die Erhebung von Eintrittsgeldern auf der Kieler Woche 2012 an. „Jeder Schritt im Leben kostet mittlerweile Geld und nun soll auch auf der Kieler Woche ein Novum geschaffen werden. Irgendwann muss der Kommerz auch mal ein Ende haben!... Mehr...

 
16. März 2012 Pressemeldungen/Antje Jansen/Soziales+Armut

Antje Jansen: » Hartz IV ist das Problem.«

Heute hat die Bürgerbeauftragte für soziale Angelegenheiten ihren Tätigkeitsbericht 2011 vorgelegt. „Dieser Bericht ist ein erschreckender Beleg für das Versagen der Hartz-IV-Gesetzgebung“, so Antje Jansen, Fraktionsvorsitzende der LINKEN. »Die Zahl der Eingaben im Bereich um das Sozialgesetzbuch II ist weiter gestiegen. Dies belegt: Hartz... Mehr...

 
13. März 2012 Pressemeldungen/Antje Jansen/Soziales+Armut

Antje Jansen: „AWO, DGB und SoVD legen den Finger in die Wunde – Soziale Ungleichheit muss beendet werden.“

Zur Vorstellung der Wahlprüfsteine der im Sozialen Bündnis für Schleswig-Holstein zusammengeschlossenen Verbände erklärt Antje Jansen, Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Schleswig-Holsteinischen Landtag: „Die Liste der Missstände in Schleswig-Holstein ist lang: Niedriglöhne, Kinderarmut, Pflegenotstand und Altersarmut. DIE LINKE unterstützt... Mehr...

 

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Landtagsreden
27. April 2012 Landtagsreden/Uli Schippels/Soziales+Armut/Familie+Kinder

Rede von Antje Jansen zur Bedarfsunabhängigen Kindergrundsicherung statt dem Bildungs- und Teilhabepaket

...Der eigentlich bestehende Anspruch der Kinder auf Teilhabeleistungen geht überall dort ins Leere, wo Angebote gar nicht bestehen oder, wie im ländlichen Raum, für Kinder nicht erreichbar sind. Der DGB hat eine Auswertung vorgenommen, die sich auf Zahlen der Bundesagentur für Arbeit stützt. Die Auswertung kommt zu dem Schluss, dass das... Mehr...

 
27. April 2012 Landtagsreden/Antje Jansen/Kultur/Soziales+Armut/Bildung

Rede von Antje Jansen zum Programm "Soziale Stadt"

...Die besondere Qualität des Programms „Soziale Stadt“ bestand von Anfang an darin, dass materielle Investitionen in Stadtquartiere immer mit sozialen Programmen für die dort lebenden Menschen verknüpft waren. Das hat dazu beigetragen, die Folgen der sozialen Spaltung wenigstens partiell zu dämpfen, vorhandenes Konfliktpotential zu entschärfen... Mehr...

 
26. April 2012 Landtagsreden/Antje Jansen/Soziales+Armut/Wirtschaft+Arbeit

Rede von Antje Jansen: „Rente mit 67 bedeutet Rentenkürzung und Altersarmut.“

...Je näher die Menschen dem Rentenalter kommen, desto geringer ist auch die Quote der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten. Die Beschäftigungsquote bei den 60 bis 64-Jährigen liegt bei etwas mehr als einem Viertel. Im Juni 2011 betrug diese Quote für 63-Jährige nur 17,7 Prozent, für 64-Jährige 14,4 Prozent. In Vollzeit... Mehr...

 

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Anträge
28. März 2012 Anträge/Antje Jansen/Soziales+Armut

Drucksache 17/2069.Den Fonds zur Herstellung der Barrierefreiheit im öffentlichen Raum

Mit der Halbierung des einkommensunabhängigen Landesblindengeldes für blinde Menschen über 18 Jahre hat die Landesregierung blinde Menschen über 18 Jahre mit geringem oder gar keinem Einkommen auf die einkommensabhängige Blindenhilfe nach § 72 SGB XII verwiesen. Im Gegenzug zur Kürzung des Landesblindengeldes wurden die für die Blindenhilfe zur... Mehr...

 
22. Februar 2012 Anträge/Antje Jansen/Soziales+Armut

Drucksache 17/2273 (neu): Antrag von Antje Jansen zu Betreuungsgeld stoppen

Verschiedene Studien belegen, dass die Einführung des Betreuungsgeldes sozial-, integrations- und gleichstellungspolitisch verfehlt und verfassungsrechtlich problematisch wäre. Der Gesetzgeber würde damit finanzielle Anreize schaffen, die Bildungsbeteiligung von Kindern und die Erwerbstätigkeit von Eltern zu verringern statt zu erhöhen. Mehr...

 
10. Januar 2012 Anträge/Uli Schippels/Soziales+Armut

Drucksache 17/2157: Antrag von Uli Schippels zu Entwicklungspolitische Verantwortung anerkennen

Die Vereinten Nationen formulierten in ihrer 55. Generalversammlung, im Jahr 2000 in New York, die Millenniumsentwicklungsziele (Millennium Development Goals/MDGs) für das Jahr 2015. 189 Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen, darunter auch Deutschland, waren Unterzeichner der Deklaration. Hauptziel der Erklärung ist die Halbierung der Armut... Mehr...

 
1. Dezember 2011 Anträge/Antje Jansen/Soziales+Armut

Drucksache 17/2069: Antrag von Antje Jansen zur Herstellung der Barrierefreiheit im öffentlichen Raum

Mit der Halbierung des einkommensunabhängigen Landesblindengeldes für blinde Menschen über 18 Jahre hat die Landesregierung blinde Menschen über 18 Jahre mit geringem oder gar keinem Einkommen auf die einkommensabhängige Blindenhilfe nach § 72 SGB XII verwiesen. Mehr...

 
2. November 2011 Anträge/Antje Jansen/Soziales+Armut

Drucksache 17/1952: Antrag von Antje Jansen zur Anerkennung der Taubblindheit als Behinderung eigener Art

Die Landesregierung wird aufgefordert, sich auf Bundesebene für eine Bundesratsinitiative einzusetzen, die darauf abzielt, Taubblindheit als Behinderung eigener Art anzuerkennen. Damit soll die Aufnahme eines besonderen Merkzeichens „TBl“ in den Schwerbehindertenausweis verbunden sein. Mehr...

 
26. September 2011 Anträge/Björn Thoroe/Umwelt/Soziales+Armut/sonstiges

Drucksache 17/1810: Kleine Anfrage der Abgeordneten Björn Thoroe und Antwort der Landesregierung – Ministerium für Arbeit, Soziales und Gesundheit zu Menschen in Schleswig-Holstein ohne Strom im Haushalt

Vorbemerkung des Fragestellers: Nach wie vor gibt es kein Verbot von Stromsperren in einkommensschwachen Haus-halten in Schleswig-Holstein. Das Grundrecht auf Energieversorgung ist nicht gewährleistet, obwohl laut Artikel 3 der Richtlinie 2003/54/EG des Europäischen Parlaments über gemeinsame Vor-schriften für den Elektrizitätsbinnenmarkt genau... Mehr...

 
23. September 2011 Anträge/Antje Jansen/Soziales+Armut

Drucksache 17/1885: Antrag der Fraktion DIE LINKE zum Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Schleswig-Holstein

Die Landesregierung wird aufgefordert, in Zusammenarbeit mit den Menschen mit Behinderung, ihren Verbänden und dem Landesbeauftragten für Menschen mit Behinderung einen Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Schleswig-Holstein zu erarbeiten und vorzulegen. Mehr...

 
23. September 2011 Anträge/Björn Thoroe/Bildung/Soziales+Armut

Drucksache 17/1886: Antrag der Fraktion DIE LINKE zum Gegensteuern an studentischem Wohnraummangel

Mangel an studentischem Wohnraum endlich gegensteuern. Der Landtag wolle beschließen: 1. Der Landtag stellt fest, dass weder der Wohnungsmarkt an den Hochschulstandorten in Schleswig-Holstein noch das unterfinanzierte Studentenwerk in der Lage sind, den zusätzlich notwendigen Wohnraum zur Verfügung zu stellen, der mit den steigenden... Mehr...

 
22. September 2011 Anträge/Antje Jansen/Soziales+Armut

Drucksache 17/1878: Antrag der Fraktion DIE LINKE zum zukunftfähigen Absichern der Arbeit der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein

Arbeit der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein zukunftsfähig absichern. Der Landtag wolle beschließen: Die Landesregierung wird angesichts der Bedeutung der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein als zentralen Bausteins des Verbraucherschutzes und der damit verbundenen Zusammenarbeit mit dem Europäischen Verbraucherzentrum in Kiel... Mehr...

 
13. September 2011 Anträge/Antje Jansen/Familie+Kinder/Soziales+Armut

Drucksache 17/1789: Kleine Anfrage der Abgeordneten Antje Jansen und Antwort der Landesregierung - Minister für Bildung und Kultur zur Sozialstaffelregelung für Kindertagesstätten

In der 25. Sitzung des Bildungsausschusses am 31. März 2011 hat der Minister für Bildung und Kultur, Dr. Klug, unter dem Tageordnungspunkt ‚Landeseinheitliche Kita-Sozialstaffel’ ausgeführt, dass eine einvernehmliche Lösung in Gesprächen mit den Kreisen und kreisfreien Städten entsprechend dem Landtagsbeschluss vom 16. September 2009 „bisher nicht... Mehr...

 

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