Zuständigkeiten
Fraktionsvorsitzende, Mitglied im Umwelt-und Europaausschuss. Frauenpolitische Sprecherin.

Ranka Prante, geboren am 22. März 1973 in Flensburg, ist ausgebildete KfZ-Mechanikerin und Service-Technikerin für Windkraft-Anlagen sowie Familiencoach. Sie ist 2008 in DIE LINKE eingetreten und wurde am 27. September in den Kieler Landtag gewählt. Hier ist die dreifache Mutter umweltpolitische und frauenpolitische Sprecherin der Partei und vertritt DIE LINKE auch im Umwelt-, Agrar- und Wirtschaftsausschuss. Am 30.11.2010 ist sie zur neuen Fraktionsvorsitzenden gewählt worden.
Politische Ziele
Als Familienmensch habe ich meine politischen Schwerpunkte auf Soziales, Familiäres, Bildung und Umwelt gesetzt. In diesen Bereichen will ich mich im Landtag in Schleswig-Holstein einsetzen. Ich möchte nicht weiter untätig zusehen, wie unser Land - nicht nur Schleswig-Holstein - immer unsozialer wird, sich von Wirtschaft und Industrie bevormunden lässt. Darunter leidet nicht nur der Mensch, sondern auch die Umwelt und die Natur.
Ich bin gegen soziale Spaltung und Armut. Jedes Kind hat ein Recht auf eine adäquate Bildung. Familien müssen unterstützt werden.
Ich werde mich für den Ausbau von regenerativen Energien stark machen, damit unsere Kinder in eine saubere Zukunft blicken können. Es darf kein Endlager für CO2 in Schleswig-Holstein entstehen. Keiner kann die Gefahren einschätzen. Meine Vorstellung gehen konform mit dem Aktionsprogramm zur Landtagswahl.
Dazu stehe ich, dafür will ich im Landtag kämpfen!
Ranka Prante, umweltpolitische Sprecherin der LINKEN Landtagsfraktion, zum Transport von asbesthaltigen Schlamm aus Niedersachsen zu den Deponien Ihlenberg in Mecklenburg Vorpommern und Rondeshagen im Kreis Herzogtum Lauenburg: „Profitgier darf nie über Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger gehen! Das gilt auch für die Lagerung und den Transport... Mehr...
Kiel/Berlin. DIE LINKE im Schleswig-Holsteinischen Landtag kritisiert den „Atomausstieg mit Rückfahrkarte“[i], der heute im Bundestag beschlossen wurde. Sie kritisiert sowohl den Ausstiegszeitraum, als auch die Umkehrbarkeit des Beschlusses. DIE LINKE fordert die Aufnahme eines Nutzungsverbotes von Atomenergie in das Grundgesetz. „Der... Mehr...
Brokdorf. DIE LINKE ruft zur Demonstration um 6 vor 12 in Groß Wisch und zur Menschenkette rund um das Atomkraftwerk in Brokdorf am Pfingstsonntag auf. „Der Betreiber des Atomkraftwerks E.ON hat die Revision des AKWs auf den 15. Juni verschoben. Begründet wird dies mit organisatorischen und energiewirtschaftlichen Gründen am Pfingstwochenende.... Mehr...
Es gilt das gesprochene Wort. „Herr Präsident, meine Damen und Herren, Wir DIE LINKE werden nicht müde, die sofortige, unverzügliche und unumkehrbare Stilllegung aller Atomkraftwerke und den Einstieg in eine hundertprozentig erneuerbare und gemeinwohlorientierte Energieversorgung zu fordern. Wir lehnen grundsätzlich die Freisetzung von... Mehr...
Es gilt das gesprochene Wort. Herr Präsident, meine Damen und Herren, aus der Berichts- und Beschlussempfehlung des Umwelt- und Agrarausschusses konnten Sie entnehmen, dass sich die Fraktionen intensiv mit dem Gesetzesentwurf der Landesregierung auseinandergesetzt haben. Wir alle haben großes Interesse am Wald und seiner Perspektive bekundet.... Mehr...
Wir, DIE LINKE, fordern aus den genannten Gründen ein sofortiges politisches Moratorium für die Instrumente der EU-Atomenergieförderung und die schnellstmögliche Beendigung des EURATOM-Vertrages, ein europaweites Ausstiegsszenario! Wann, wenn nicht jetzt? Mehr...
Drucksache 17/ 1593 Der Landtag wolle beschließen: Im oben genannten Antrag werden folgende Ergänzungen vorgenommen: Nach 2. wird folgender Punkt eingefügt: - Zur Abkehr von fossilen Energien wird der Neubau von Kohlekraftwerken ausgeschlossen Mehr...
Nach Angaben des Ministeriums (MJGI) beträgt der Anteil der Frauen aus anderen Bundesländern in den Frauenhäusern des Landes 30 %. Dieser Anteil sei laut Minis-terium höher sein als der bundesweite Durchschnitt von 10 %. Minister Schmalfuß erklärte in der 41. Plenarsitzung: „ Es ist nicht länger zu verantworten, dass Schles-wig-Holstein fehlende... Mehr...
Der Landtag wolle beschließen: Im oben genannten Antrag unter 3. Beschleunigung durch mehr Transparenz und Bürgerbeteiligung, Seite 3, Satz 1 wird folgender Satz 2 ergänzt: „Dieses beinhaltet verbindliche Einführungen von Stromsozialtarifen.“ Zudem wird unter 3. Beschleunigung durch mehr Transparenz und Bürgerbeteiligung, Seite 3, Satz 3,... Mehr...
Im Dezember 2010 hat die Landesregierung die Förderung der Frauenhäuser und der Frauenberatungsstellen aus Landesmitteln gebündelt und im FAG zusammenge-fasst.(hierzu: „handout“ vom 24.08.2010 und Finanzierungskonzept mit der Auf-schlüsselung der Zuwendungen an die einzelnen Frauenfacheinrichtungen).Über das FAG werden die Landesmittel für die... Mehr...
Die Landesregierung plant, dass der Landesverband, der bisher die Frauenbera-tungsstellen in Schleswig-Holstein vertritt, künftig auch die Frauenhäuser in seine Arbeit mit einbeziehen soll und beabsichtigt dafür die Mittel von 13.000 € auf 28.000 € aufzustocken. Weder der Landesverband der Frauenberatungsstellen noch die LAG-Ko-Stelle der... Mehr...
Der Landtag wolle beschließen: Im oben genannten Antrag wird folgender Absatz hinzugefügt: Die Landesregierung wird aufgefordert, sich im weiteren Gesetzgebungsverfahren dafür einzusetzen, CCS-Technologie(Carbon Capture & Storage) im gesamten Bundesgebiet zu verbieten. Mehr...
Der Landtag wolle beschließen: Der schleswig-holsteinische Landtag stellt fest: In den letzten Jahren ist in Schleswig-Holstein ein starker Rückgang des Dauergrünlandes zu beobachten. Dieser Rückgang geht einher mit einer negativen Entwicklung bei den Brutbeständen vieler Wiesenvogelarten, mit dramatischen Einbrüchen bei einzelnen Arten,... Mehr...
Der Landtag wolle beschließen: Der Schleswig-Holsteinische Landtag fordert die Landesregierung auf, einen Runden Tisch zu initiieren mit dem Ziel Lösungswege zu entwickeln, die die Versorgung durch Hebammen und Geburtshelfer sicherstellen und die Einkommenssituation von Hebammen und Geburtshelfern verbessern und sich nachfolgend für die Umsetzung... Mehr...
Der Landtag wolle beschließen: 1.Der Schleswig-Holsteinische Landtag begrüßt den Antrag auf Durchführung eines abstrakten Normenkontrollverfahrens der Bundesländer Berlin, Brandenburg, Bremen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz bezüglich des Laufzeitverlängerungsgesetz (11. Gesetz zur Änderung des Atomgesetzes). 2. Der Schleswig-Holsteinische... Mehr...
Der Landtag wolle beschließen: 1. Der Schleswig-Holsteinische Landtag fordert den Minister für Justiz, Gleichstellung und Integration Emil Schmalfuß auf, sich für die „tatsächliche Wahlmöglichkeiten“ von Frauen und Männern in der Gesellschaft einzusetzen. 2. Der Schleswig-Holsteinische Landtag stellt fest, dass zu den... Mehr...