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Wir haben in Schleswig-Holstein fast 60 verurteilte Gewalttaten im Jahr und weil durch eine gezählte Tat meistens mehrere Opfer geschädigt werden, müssen wir von weitaus mehr Opfern ausgehen. Häufige Tatorte rechter Gewalt waren Kiel (73), Lübeck (69), Neumünster (42), Rendsburg (29), Husum (25), Elmshorn (17), Flensburg (17), Ratzeburg (16),... Mehr...

DIE LINKE im Parlament
DIE LINKE in Schleswig-Holstein
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Rosa Luxemburg Stiftung Schleswig-Holstein: werkstatt utopie & gedächtnis e.V
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Ein letztes noch: Bedenklich wird es in meinen Augen, wenn der Verfassungsschutz es erwähnenswert findet, wenn ein Abgeordneter sein grundgesetzlich geschütztes Recht wahrnimmt, und eine Versammlung unter freien Himmel anmeldet. Das ist schon hart an der Grenze. Mehr...
„Frau Präsidentin, meine Damen und Herren, DIE LINKE hat den Gigaliner-Irrsinn hier schon mehrmals zum Thema gemacht. Der geplante Einsatz von Gigalinern in Schleswig-Holstein ist rechtswidrig, behindert die Verlagerung des Güterverkehres auf die Schiene und gefährdet die Sicherheit im Straßenverkehr. Die gleiche Ansicht wird von ADAC über die... Mehr...
Es gilt das gesprochene Wort. „Sehr geehrte Frau Präsidentin, sehr geehrte Damen und Herren Abgeordnete, vielen Dank für diesen ausführlichen und engagierten Bericht. Offensichtlich ist das Thema auf der Arbeitsebene vorzüglich vertreten. Wir können uns froh und glücklich schätzen, dass wir in Schleswig-Holstein eine so engagierte... Mehr...
Zur Debatte um die AKN erklärt Björn Thoroe, verkehrspolitischer Sprecher der LINKEN Landtagsfraktion: „Die AKN hat vor allem für Pendlerinnen und Pendler nach Hamburg einen großen Wert. Wir würden es sehr begrüßen, wenn die AKN zur S-Bahn ausgebaut wird. Die Elektrifizierung der Strecke ist in jeder Hinsicht sinnvoll. Alte Dieselloks entsprechen... Mehr...
Kiel.DIE LINKE fordert die zügige Aufklärung des Trojaner-Vorfalls. Heinz Werner Jezewski, medienpolitischen Sprecher der LINKEN: „Ich fordere die unverzügliche Klärung, wer die illegale Schnüffelsoftware entwickeln ließ, welche Sicherheitsbehörden in wie vielen Fällen und gegen wen den Trojaner eingesetzt haben und ob noch weitere illegale... Mehr...
„Der Besuch des Oberhauptes der katholischen Kirche in Deutschland ist teuer, aber gegen die Summen, die die großen Kirchen jedes Jahr vom Staat bekommen, fallen die Millionen gar nicht so sehr ins Gewicht“, sagt Heinz-Werner Jezewski, innen- und rechtspolitischer Sprecher der LINKEN Landtagsfraktion. Mehr als 12 Millionen Euro sogenannte... Mehr...

Am 04.04.2012 informierte sich der Abgeordnete Uli Schippels vor Ort bei der Tafel e.V. und der Sozialkirche Gaarden über deren ehrenamtliche Arbeit. Begleitet wurde er von Seyran Papo, die bei der kommenden Landtagswahl auf Listenplatz drei der LINKEN steht.
Das Wetter präsentierte sich an diesem Tag so bitter wie das Schicksal derer, die auf die Essensausgaben der Tafel angewiesen sind, als Uli Schippels und Seyran Papo beim Zentraldepot der Kieler Tafel e.V. eintrafen. Dort erwarteten sie ein Teil des Vorstandes, um eingehend über die Arbeit vor Ort zu informieren. Man muss über die logistische Meisterleistung staunen, die dort vollbracht wird. Eine Tonne Lebensmittel, die täglich auf mehrere der sieben Ausgabestellen verteilt werden, die im Wechsel fünf Tage die Woche Lebensmittelspenden ausgeben. Der Bedarf wachse ständig.
Weiter ging es in die Sozialkirche Gaarden, wo mit Fördermitteln des auslaufenden Projektes „Soziale Stadt“ eine fruchtbare Insel des sozialen Engagements geschaffen worden ist. So findet sich dort neben einer fest eingerichteten Ausgabestelle der Tafel e.V. noch genug Platz für Konzerte und andere Veranstaltungen, die nicht nur die gröbste Armut im Stadtteil bekämpfen, sondern zugleich auch einen Beitrag für das multikulturelle Verständnis unter den Menschen leistet.
Uli Schippels war danach überzeugt: „Dieses Projekt muss bestehen bleiben. So bedrückend es ist, dass es gebraucht wird, so schön ist es, dass es hier besteht und funktioniert.“
Die angehende Landtagsabgeordnete Seyran Papo sah in diesem Besuch ihren politische Grundmotivation bestätigt: „Es ist erschütternd wie viel Armut im Sozialstaat Deutschland möglich geworden ist. Armut ist in diesem reichen Land ein Skandal und kein Schicksal.“