Zur Tagesordnung
Die Debatte um angemessene Formen des Gedenkens – insbesondere in der Frage der sogenannten...
Der Verfassungsschutz in Schleswig-Holstein wird am 29. August 2010 60 Jahre alt. Dies soll Anlass für einen Rück- und Ausblick sein. Mehr...

DIE LINKE im Parlament
DIE LINKE in Schleswig-Holstein
Die Kreisverbände der LINKEN in Schleswig-Holstein
Die Kreisfraktionen der LINKEN in Schleswig-Holstein
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Kreistagsfraktion Herzogtum Lauenburg
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Kreistagsfraktion Nordfriesland
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Kreistagsfraktion Schleswig-Flensburg
Politische Bildung
Rosa Luxemburg Stiftung
Rosa Luxemburg Stiftung Schleswig-Holstein: werkstatt utopie & gedächtnis e.V
Zur Zeit wird gefiltert nach: Landtagsfraktion
Herr Klug, ich kann ihnen nur empfehlen, machen Sie ihre Arbeit zur Abwechslung mal gründlich! Herr Zirkmann begründete in der letzten Bildungsausschusssitzung, dem Ministerium fehle die Rechtsgrundlage, um den Hamburger Umlandgemeinden einen Ausgleich für die Beschulung Hamburger Schülerinnen und Schüler zu zahlen. Immerhin, soweit sind wir uns... Mehr...
Wie ist es möglich, Herr Wiegard, dass Sie derart verhauen haben? Ein Schätzfehler von 56,5 Prozent. Unseres Erachtens haben Sie eine der höchsten Fehleinschätzung zur Haushaltsentwicklung seit Bestehen des Landes abgeliefert. Wird das der wichtigste Effekt der Schuldenbremse sein, dass die Finanzminister die Ausgaben über- und die Einnahmen... Mehr...
DIE LINKE sieht in immer mehr Privatschulen aber keineswegs die Lösung des Problems. Private Schulen fordern in der Regel ein Schulgeld. Schon allein deshalb findet zwangsweise eine soziale Auslese unter den Schülerinnen und Schülern statt. Das wollen wir, Die LINKE nicht! Wir treten für ein ausfinanziertes öffentliches Schulsystem ein, in das... Mehr...
Kiel. Zum Rücktritt Christian Wulffs vom Amt des Bundespräsidenten sagt Antje Jansen, Fraktionsvorsitzende der LINKEN Landtagsfraktion: „Herr Wulff hat mit seinem Rücktritt sehr lang gewartet, er war längst überfällig. Sein mindestens grenzwertiges Verhalten und Zögern haben das Amt des Bundespräsidenten beschädigt. Es war die Bundeskanzlerin,... Mehr...
Zur Vorlage des Abschlussberichtes der Enquete-Kommission erklärt Heinz-Werner Jezewski, Vertreter der Fraktion DIE LINKE: „Geistig liegen Husum und Hamburg im Moment Lichtjahre auseinander. Das merkt man nicht zuletzt am Streit um die Messe Husum-Windenergie oder das Gastschulabkommen. Verstärkte Norddeutsche Kooperation muss nach Ansicht der... Mehr...
Gemeinsame Presseerklärung der Bundestagsabgeordneten Cornelia Möhring und des schleswig-holsteinischen Landtagsabgeordneten Heinz-Werner Jezewski Mehr...
Wie bereits beim Mindestlohn, ist auch das Sozialticket ein Thema für das DIE LINKE bereits kämpft, während die anderen noch abwinken.
Widerstand gewöhnt, brachte DIE LINKE Landtagsfraktion das Sozialticket schonmal probeweise auf freie Fahrt in der Öffentlichkeit. Ein wirksames Mittel um die Bevölkerung auf die Lebensbedingungen ökonomisch ausgegrenzter Menschen hinzuweisen.
In mindestens 26 Städten, sieben Kreisen und im Bundesland Brandenburg gibt es das sogenannte Sozialtickets. Es handelt sich hierbei um vergünstigte Fahrkarten, die es ökonomisch schlechter gestellten Menschen (Arbeitslose, Niedriglohnempfänger, Wohngeldbezieher usw.) ermöglicht, den öffentlichen Nahverkehr zu nutzen, obwohl sie es sich zu den regulären Fahrpreisen nicht leisten könnten.
Im gegenwärtigen HartzIV Satz sind 18,41 € für Mobilität vorgesehen. Ein Monatsticket kostet in Schleswig-Holstein aber bis zu 53 €! In Kiel würden diese Almosen gerade einmal für ein Wochenticket reichen.
Das bedeutet, dass die Menschen, die den ganzen Monat am kulturellen Leben teilnehmen wollen, mit Eigeninitiative den Weg in den Arbeitsmarkt suchen oder einfach mal mehr sehen wollen als die drei Häuser vorm Fenster, schlimmstenfalls genötigt sind, schwarz zu fahren. Für die meisten Menschen ist Schwarzfahren kein abenteuerliches Vergnügen, sondern purer Stress. Zum einen weil sie sich unwohl fühlen eine Ordnungswidrigkeit zu begehen, zum anderen, weil sie sich für ihre Armut schämen und insbesondere weil sie Angst davor haben entdeckt zu werden, was öffentliche Bloßstellung bedeutet.
Auf die Problematik hat die Landtagsfraktion heute öffentlichkeitswirksam hingewiesen. Nachmittags wird der LINKE Gesetzantrag im Parlament behandelt. DIE LINKE hofft auf Unterstützung aus den anderen Fraktionen.
Unterschriftensammlung für ein Bleiberecht. Übergabe auf der Innenministerkonferenz in Wiesbaden




alle bleiben!“ heißt die Initiative für ein Bleiberecht von Sinti und Roma. In über 25 Städten stiegen anlässlich der Innenministerkonferenz in Wiesbaden 99 Luftballons auf, um so auf die Situation der Sinti und Roma in Deutschland aufmerksam zu machen. Die Fraktionen DIE LINKE. im Landtag und im Kieler Rat beteiligten sich für die Stadt Kiel am 7. Dezember an der Aktion und sammelten erfolgreich Unterschriften und Unterstützung bei den Passanten.
„Wir unterstützen die Forderung nach einem uneingeschränkten Bleiberecht und setzen uns für die Gewährung des Minderheitenschutzes für die deutsche Minderheit der Sinti und Roma nach Artikel 5 in der Landesverfassung ein. Unserer Meinung nach müssen wir Menschen, die bei uns Schutz suchen, eine Perspektive bieten und dürfen sie nicht abschieben“, sagt Antje Jansen, Fraktionsvorsitzende.
„Lasst uns gemeinsam Luftballons in die Luft schicken, statt Abschiebeflugzeuge zu starten und die Bevölkerung über die Probleme der Sinti und Roma informieren!“