Kiel. Ranka Prante: "Landesregierung hätte für ein Diskriminierungsverbot
auf Grund der sexuellen Orientierung stimmen müssen!" Der Bundesrat stimmte
heute gegen die Aufnahme eines Diskriminierungsverbotes auf Grund der
sexuellen Orientierung ins Grundgesetz. Auch die Landesregierung
Schleswig-Holsteins konnte sich nicht dazu durchringen dem Gesetzentwurf
zuzustimmen. "Das ist ein Armutszeugnis für die Landesregierung und lässt
nichts Gutes für die Gleichstellungspolitik auf Landesebene erwarten", so
Ranka Prante, gleichstellungspolitische Sprecherin der Landtagsfraktion.
DIE LINKE wird sich in Schleswig-Holstein für den vollen Grundrechtsschu
<//font>
für Lesben, Schwule und Transgender einsetzen.