Die Landesregierung plant, dass der Landesverband, der bisher die Frauenbera-tungsstellen in Schleswig-Holstein vertritt, künftig auch die Frauenhäuser in seine Arbeit mit einbeziehen soll und beabsichtigt dafür die Mittel von 13.000 € auf 28.000 € aufzustocken. Weder der Landesverband der Frauenberatungsstellen noch die LAG-Ko-Stelle der Autonomen Frauenhäuser erklären sich auf Grund unterschiedli-cher Interessen mit einem gemeinsamen Dachverband einverstanden.